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Erstsemesterinfos
Hier findet Ihr sämtliches Infomaterial, das wir den Erstsemestern zur Verfügung stellen. Bei weiteren Fragen könnt Ihr euch an
unser Erstsemesterreferat wenden.
Zum Ausklappen auf die Oberpunkte klicken
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Downloads
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Das Infopaket Lehre wird allen Studenten der Fakultät Chemie zur
Verfügung gestellt. Hier findet Ihr Stundenpläne, Termine und alle Lehrveranstaltungen auf dem aktuellsten Stand.
Sollte das Infopaket Lehre nicht ausreichen, findet Ihr alle Lehrveranstaltungen, die an der TU München angeboten werden, im
UniVis. Dort könnt Ihr euch auch einen Stundenplan zusammenstellen.
Wenn ihr euch dennoch nicht wirklich zurechtfindet: Keine Bange! Euer Stundenplan wird euch am ersten Unitag ausgeteilt und dann
erhaltet ihr auch alle weiteren Infos.
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Jeder Student sollte einen Account beim MyTum-Portal besitzen. Diesen benötigt
Ihr vor allem zur Noteneinsicht und zur Anmeldung zu Prüfungen / Lehrveranstaltungen. Darüber hinaus erhaltet Ihr eine seriöse
Email-Adresse (...@mytum.de), die Euch über das Studium hinaus erhalten bleibt. Die Informationen zur Anmeldung findet Ihr in Euren
Immatrikulationspapieren ("laufender Meter").
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Die StudentCard ist der Studentenausweis der TUM. Es handelt sich um eine Karte im
Scheckkartenformat. Sie dient als Bibliotheksausweis und Mensa-Geldkarte und kann zusätzlich
zum Bezahlen an Getränke- und Snackautomaten und Kopiergeräten benutzt werden. Es ist geplant,
dass sie auch als Semesterticket Verwendung finden soll, sofern das Projekt realisiert wird. Weitere
Informationen findet ihr unter: http://portal.mytum.de/studium/formalia/studentcard . Für die
Erstellung der Karte ist es notwendig, dass ihr ein aktuelles Passfoto in digitaler Form bei eurer
Online-Bewerbung hochladet. Wenn ihr die StudentCard abholt, validiert sie am besten gleich an
einem der Automaten. Diese könnt ihr an folgenden Standorten finden:
- Innenstadt (Stammgelände): zwei Automaten (Lageplan): in der
Eingangshalle neben den
Treppen.
- Garching: zwei Automaten (Lageplan).
- Fakultät Mathematik/Informatik: gerade aus durch die Eingangshalle
- Fakultät Maschinenwesen: an der Fachschaft Maschinenbau und dem Hof 2 vorbei laufen,
links hinter einem Pfeiler bei den Schließfächern hängt der Automat
- Weihenstephan: ein Automat: im Verwaltungsgebäude an der Alten Akademie 1 (auf dem
Berg), dort im Erdgeschoss des Treppenhauses, gegenüber der Brauerei.
Klingt alles ein bisschen umständlich, aber die Wege in der Uni sind ja allgemein nicht so einfach,
erst recht nicht in Weihenstephan.
Ihr solltet unbedingt eure StudentCards validieren, ansonsten dürft ihr keine Prüfungen schreiben!
Weiterhin muss die StudentCard validiert sein, damit sie für die Bibliothek freigeschaltet wird.
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Ab dem Wintersemester 08/09 gibt es an der TUM die Online-Immatrikulation. Um dich für einen
Studiengang zu bewerben, gehst du einfach auf die Website
https://campus.tum.de/tumonline/webnav.ini und legst dir einen
Bewerberaccount an. Dort kannst
du dann deinen gewünschten Studiengang und deine Noten angeben. Alles weitere ist selbst
erklärend. Hier findest du noch weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren: http://portal.mytum.de/studium/onlinebewerbung/
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Wir erhalten des öfteren Anfragen, ob in der Chemie Vorkurse vor Beginn des Studiums veranstaltet werden (ähnlich z.B. den
Mathevorkursen in Ingenieursstudiengängen). So etwas gibt es bei uns NICHT! Aber keine Angst. Auch so haben noch alle den
Einstieg ins Studium geschafft. Die Vorlesungen im Grundstudium sind so angelegt, dass ein jeder - egal, welche Vorbildung er oder sie hat -
sie verstehen und nachvollziehen kann.
Für die Chemieingenieure gibt es die Möglichkeit einen "Vorkurs zur Höheren Mathematik" im
Maschinenwesen zu besuchen. Mehr Informationen dazu findet ihr unter: http://vorkurse.ma.tum.de/Vorkurse/MW/WebHome.
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Die Bewerber für die Studiengänge Chemie, Chemieingenieurwesen und Biochemie durchlaufen das sogenannte
Eignungsfeststellungs- verfahren. Dieses wurde mit der Absicht eingeführt, die Eignung und Motivation der Bewerber für einen
Studiengang bereits im Vorfeld feststellen zu können und auch sicher zu gehen, dass die Inhalte des Studiums sich mit den
Vorstellungen und Zukunftsplänen der Bewerber decken. Langfristiges Ziel ist es, die Zahl der Studienabbrecher deutlich zu
reduzieren. Es handelt sich also NICHT um ein Mittel, "schlechte" Bewerber auszufiltern. JEDER, der die Voraussetzungen erfüllt, hier
zu studieren, wird auch angenommen!
Das EFV besteht aus zwei Stufen: In der ersten Stufe werden die Bewerber allein auf Grund ihrer schulischen Leistungen und
eventueller einschlägiger Berufserfahrung bewertet. Dabei wird nach einem festen und vorgegebenen Bewertungsschlüssel vorgegangen, so
dass Neutralität auf jeden Fall gewährleistet ist. Im Zuge dieser ersten Stufe können Bewerber sofort zugelassen oder in wenigen
Fällen auch abgelehnt werden. Alle weiteren durchlaufen die zweite Stufe, das Eignungsfeststellungsgespräch. Im Gespräch mit
Mitgliedern der Eignungsfeststellungskommissionen (i.d.R. ein Professor, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und ein studentischer
Beisitzer) wird nochmals auf oben genannte Punkte eingegangen. Dabei kann z.B. näher auf den wissenschaftlichen Essay eingegangen
werden, den ein Bewerber eingereicht hat. Auch allgemeine Fragen zum Lebenslauf sind möglich, warum die Entscheidung gerade auf
diesen speziellen Studiengang und die TU München gefallen ist, welche Perspektiven man sich vom absolvierten Studium erwartet etc.
Ihr solltet euch auch schon einmal damit befasst haben, welche Fächer ihr am Anfang haben werdet und um was es dort in etwa geht,
denn schließlich sollt ihr zeigen, dass ihr euch bei der Wahl des Studienganges gut informiert habt.
Teilweise bekommt ihr auch eine Denkfrage oder ein Rätsel gestellt. Damit soll eure Fähigkeit zum komplexen Denken (Stichwort: PISA)
und zur Lösung von Problemstellungen getestet werden. Aber keine Panik, wenn ihr die Antwort nicht hundertprozentig wisst. Zeigt,
dass ihr die Aufgabenstellung versteht (wenn nicht, dann habt keine Scheu, noch mal nachzufragen!!!) und denkt laut, damit euer
Gedankengang nachvollzogen werden kann. Auch wenn ihr dann evtl. nicht auf das richtige Ergebnis kommt, so könnt ihr doch beweisen,
dass ihr mit Ehrgeiz an knifflige Fragestellungen herangeht und um eine bestmögliche Lösung bemüht seid. Das zählt oft mehr als nur
das Resultat. Außerdem hängt der Ausgang des Gesprächs nicht allein von diesen Aufgaben ab. Zu guter Letzt schadet es auch nicht,
wenn man ab und zu einen Blick in die Zeitung geworfen hat, da es immer einen kompetenten Eindruck macht, wenn man über das
wirtschaftliche und politische Tagesgeschehen Bescheid weiß.
Wir Fachschaftler sind bemüht, in möglichst allen Gesprächen als beratende studentische Beisitzer beteiligt zu sein (Es ist
aber euch überlassen, ob ihr unsere Anwesenheit im Gespräch wünscht!). Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Zum einen mindert es die
Aufregung der meisten Bewerber, wenn sie wissen, dass auch noch ein Student anwesend ist und sie nicht nur mit Professoren zu tun
haben. Zum anderen ist unsere Meinung durchaus gefragt, denn schließlich haben wir ja vor nicht allzu langer Zeit selbst das Studium
aufgenommen und wissen also, auf was es ankommt. Tatsächlich sind wir in 99% der Fälle bei einer Bewertung mit den anderen
Mitgliedern der Eignungsfeststellungskommission einer Meinung. Das zeigt auch, dass wir hier in der Chemie einen sehr guten Draht zu allen
Lehrbefugten haben und in unseren Zielen zu allermeist mit diesen übereinstimmen.
Deshalb solltet ihr auch keine Angst bekommen, wenn es ausgerechnet in eurem Gespräch ausnahmsweise nicht klappen sollte, dass ein
studentischer Beisitzer anwesend ist. Unglücklicherweise liegen die Gesprächstermine zum Teil mitten in unserer Klausurenzeit zum
Ende des Semesters und somit sind wir natürlich selbst im Stress. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Beurteilung auf jeden Fall
fair sein wird und dass es im Interesse aller liegt, euch auf den richtigen Weg zu lotsen (das kann leider eben auch mit einer
Ablehnung für einen Studiengang verbunden sein).
Für weitere offizielle Infos zum Eignungsfeststellungsverfahren solltet ihr eure jeweiligen Fachprüfungsordnungen und evtl. vorhandene separate Satzungen zur Eignungsfeststellung in Augenschein nehmen.
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Für Chemieingenieure ist festgelegt, dass diese bis zum Abschluss ihres Bachelors
mindestens 8
Wochen Praktikum in einem Industriebetrieb absolvieren müssen (dazu kommen nochmals 5 Wochen im Masterstudium, so dass sich analog zum 2005
ausgelaufenen Diplomstudiengang eine Gesamtzahl von 13 Wochen ergibt). Auf jeden Fall solltet ihr euch alle Infos - v.a. die seit
Mitte Dezember 2007 gültige neue Praktikumssatzung für CIW Bachelor -
auf http://www.ch.tum.de/ciw (unter "Bachelorstudiengang") anschauen. Im Gegensatz zu den Diplomern werden jetzt nur noch
maximal vier Wochen reines maschinenbauliches Fertigungspraktikum (wie es für die Maschinenbauer vorgeschrieben ist) anerkannt (falls
ihr also Kontakt zu älteren Maschinenbauern oder CIWlern habt, berücksichtigt das, wenn ihr euch bei diesen über das
Industriepraktikum schlau machen wollt). Der Rest der 8 Wochen (bzw. die gesamte Zeit, wenn ihr kein Fertigungspraktikum absolviert)
soll auf jeden Fall in einem Betrieb der chemischen Industrie abgeleistet werden.
Es ist sehr zu empfehlen, schon vor dem Studium einen Teil des Praktikums zu machen ( auch wenn es offiziell nicht mehr so vorgesehen
ist). Erfahrungsgemäß ist oft auch in den Semesterferien wenig Zeit dafür (Prüfungen, Laborpraktika etc.).
Die andere Seite ist, dass in dem Industriepraktikum ja auch anspruchsvollere Tätigkeiten durchgeführt werden sollen. Deshalb macht
es auch wenig Sinn, die gesamte Zeit von 8 Wochen schon vor dem Studium abzuleisten, wenn noch keine Vorkenntnisse vorhanden
sind.
Unsere unverbindliche Empfehlung ist daher, dass ihr euch nach einem Fertigungspraktikum (Feilen, Sägen, Hobeln,
Drehen, Fräsen, Bohren, Schweißen, Löten, Technisches Zeichnen etc.) umseht, welches in dieser Form von zahlreichen Betrieben, v.a. im Bereich
Maschinen- und Werkzeugbau, angeboten wird und dort vier Wochen (unterhalb dieser Zeitspanne werdet ihr wahrscheinlich schwer ein
vernünftiges Praktikum ergattern können) vor dem Studium ableistet. Das ist für das Verständnis einiger Fächer, die ihr im
Maschinenwesen hören werdet (v.a. Technisches Zeichnen), sehr von Vorteil und außerdem sollte nach Ansicht von uns CIWlern in der
Fachschaft ein vernünftiger Ingenieur - auch ein Chemie-Ingenieur - so etwas zumindest einmal in seinem Leben gemacht haben.
Vergesst nicht, euch von eurem Betrieb eine offizielle Praktikumsbestätigung, aus der die Bereiche, in denen ihr beschäftigt wart und
die Dauer der Beschäftigung darin sowie die Zahl eurer Fehltage hervorgehen, und auch ein Zeugnis (das braucht ihr zwar nicht
zwingend für die Anerkennung des Praktikums, aber bei späteren Bewerbungen kann es durchaus nützlich sein) aushändigen zu lassen.
Außerdem müsst ihr einen Praktikumsbericht anfertigen.
Bei Unklarheiten und Unsicherheiten wendet euch bitte im Vorfeld an die offiziell Zuständigen (CIW-Infoseite -> Rubrik
Bachelorstudiengang -> Studienberatung). Diese können euch verbindlich Auskunft erteilen.
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Studierendenvertretung im Fachbereich Chemie - Fachschaft Chemie der TU München e.V.
Lichtenbergstr. 4, 85747 Garching
Raum: CH26503
089 - 289 - 13006 info@stud.ch.tum.de
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